Liblarer See

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Der Liblarer See ist einer der saubersten Badeseen der Region. Der Ursprung des heutigen Badeparadieses liegt über 50 Jahre zurück. Zur damaligen Zeit war der Liblarer See eine Fördergrube des Tagebaus Liblar, der die Schürfrechte für dieses Gebiet besaß. Das Land NRW und das Regionalforstamt Rhein-Sieg-Erft in Bonn (ehem. Staatliche Forstamt Bonn Kottenforst-Ville) rekultivierten dieses Gebiet in Zusammenarbeit mit dem Zweckverband Naturpark Rheinland. Die Restlöcher der Braunkohletagebaue füllten sich mit dem Wiederanstieg des Grundwassers langsam mit Wasser.

Der Liblarer See enstand im Jahre 1958, hat eine Fläche von 52,8 ha und ein Volumen von 2.700.000 m3.
Heute gehört der Liblarer See zu den beliebtesten Ausflugszielen in der Region Köln/Bonn. Am Nordufer des Sees finden Erholungssuchende ein öffentliches Strandbad. Neben den Wassersportfreunden besitzen sich auch der Angelverein Liblar und der Segelclub Ville eigene Vereinsgelände und Vereinsheime am Ufer des Sees.

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